Kosten – das musst du wirklich zahlen
Die ehrliche Antwort: für die Suche selbst nichts. Hier liest du, wie das funktioniert, was die Anfahrt ungefähr kostet und warum der Finderlohn freiwillig ist.

Die Preise auf einen Blick
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Suche mit Metalldetektor / Tauchausrüstung / ROV | 0 € (ehrenamtlich) |
| Finderlohn | freiwillig, nur wenn du magst |
| Anfahrt | nach Absprache, je nach Entfernung ab Verden |
Die Suche selbst kostet nichts, weil ich ehrenamtlich unterwegs bin. Die einzige Position, die anfallen kann, ist die Anfahrt ab Verden (Aller) – und die besprechen wir vorher klar am Telefon, bevor ich losfahre.
Warum ist die Suche kostenlos?
Ich bin ehrenamtlich unterwegs, als Teil einer bundesweiten, gemeinnützigen Gruppe von Sondengängern. Ich mache das, weil mir die Geschichten am Herzen liegen – nicht, um damit Geld zu verdienen. Würde ich Stundensätze nehmen, wäre es ein Gewerbe und ich bräuchte Versicherungen, Buchhaltung, Steuerberater – das ganze Programm. So bleibt es eine ehrliche Leidenschaft neben dem normalen Leben.
Das heißt für dich:
- Keine versteckten Gebühren
- Keine Stundensätze
- Keine Notdienst-Aufschläge (auch nachts und sonntags nicht)
- Keine Pauschale, wenn ich nichts finde
Was kostet die Anfahrt?
Das hängt davon ab, wo du bist. Ich mache keine Pauschalen und keine Preislisten – die genaue Summe besprechen wir vor Antritt klar am Telefon. Du weißt also, was auf dich zukommt, bevor ich losfahre. Kein Drucksack hinterher.
Was in die Anfahrt einfließt:
- Sprit für Hin- und Rückfahrt ab Verden
- Parkticket, falls eines anfällt
- bei längeren Strecken ggf. ein kleiner Beitrag zur Zeit
Wenn ich nichts finde, zahlst du genau diese Summe – und sonst nichts.
Was ist der Finderlohn – und ist er Pflicht?
Nein, ist er nicht. Wenn ich deinen Ring zurückbringe, freue ich mich über eine kleine Geste – aber wirklich nur, wenn du magst. Was mir bisher entgegengebracht wurde:
- Eine herzliche Umarmung und ein Foto fürs Familienalbum
- Ein selbstgebackener Kuchen
- Eine kleine Aufmerksamkeit, ganz wie es passt
- Eine Google-Bewertung (das hilft mir am meisten!)
Wenn gar nichts kommt, ist das auch in Ordnung. Der Ring ist zurück – das reicht mir.
Was mich von gewerblichen Sucher-Diensten unterscheidet
Anders als gewerbliche Anbieter mit Stundensatz rechne ich nichts ab. Solche Anbieter arbeiten mit Stundensätzen, Anfahrtspauschalen, Erfolgsgebühren und Notdienst-Aufschlägen. Für eine zwei- bis dreistündige Suche kommt da schnell ein vierstelliger Betrag zusammen – auch dann, wenn der Ring nicht gefunden wird.
Bei mir: Du zahlst die abgesprochene Anfahrt ab Verden, sonst nichts. Kein Stundensatz, keine Pauschale, keine Erfolgsgebühr, kein Aufschlag für Nacht oder Sonntag. Genau dieser Unterschied zum Gewerbe ist das, was mir das Ehrenamt erhält.
Wenn ich nichts finde?
Dann zahlst du nur die abgesprochene Anfahrt. Kein Finderlohn, kein Stundensatz. Ich gebe mein Bestes, aber zaubern kann niemand – manchmal liegt der Ring unauffindbar tief im Schlamm, ist von der Strömung 50 m weiter getragen worden, oder wurde leider doch von jemandem mitgenommen.
Was passiert, wenn die Suche erfolglos endet:
- Ich gebe dir eine ehrliche Einschätzung, ob ein zweiter Versuch lohnt
- Wenn nötig, vermittle ich dich an Kollegen im bundesweiten Netzwerk, die andere Geräte haben
- Ich zeige dir, was du beim Versicherer melden kannst
- Ich verlange keinen Finderlohn – das wäre absurd