XP Deus II
Mein Detektor für Land und Flachwasser. Mit vielen Frequenzen trenne ich auf störmetallreichen Flächen wie Spielplätzen oder alten Gärten den Ring vom Müll im Boden.
Welches Gerät dein Ring braucht, hängt vom Boden ab: Manticore im Garten, Pulse-Induction im Salzwasser, Tauchroboter im trüben Tiefenwasser — seit sechs Jahren im Einsatz in Bremen und Niedersachsen.
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Bremen und Umland oft noch heute · zeitkritische Watt-Verluste an der Tide

Der häufigste Fehler: auf eigene Faust weitergraben und dabei Sand oder Erde verwühlen. Je weniger an der Stelle bewegt wird, desto leichter lässt sich der Ring später eingrenzen.
Sichere den Punkt mit einem Stein, einem Handtuch oder einem GPS-Pin auf der Karte. So bleibt das Suchfeld klein und die Suche geht später deutlich schneller.
Am Telefon oder per WhatsApp klären wir kurz Ort und Situation — danach weiß ich, welches Gerät gebraucht wird, und wir machen einen Termin aus.
Jetzt anrufen: 0170 6530917Du brauchst keinen eigenen Detektor zu besorgen — eine markierte Stelle reicht. Die passende Ausrüstung für Boden oder Wasser bringe ich mit.
Ein guter Fund hängt selten am Glück, sondern am passenden Gerät für den Boden vor Ort. Vom feinen Reif im Reitsand bis zum Ring im trüben Hafenbecken – für jede Situation habe ich etwas im Auto. Was an deinem Ort sinnvoll ist, klären wir vorher am Telefon.
Mein Detektor für Land und Flachwasser. Mit vielen Frequenzen trenne ich auf störmetallreichen Flächen wie Spielplätzen oder alten Gärten den Ring vom Müll im Boden.
Hohe Sendeleistung und feine Zielanzeige. Feine Goldreifen ortet der Manticore je nach Untergrund auch noch in 20 bis 25 cm Tiefe — im Gras, im Beet und am Strand.
Für die Endortung. Wenn der Detektor das Feld auf eine Handfläche eingegrenzt hat, finde ich mit dem Pinpointer den exakten Punkt — und grabe so klein wie möglich.

Wasserdichter Detektor, Schnorchel und Flossen. Im Badesee, am Flussufer und an Hafenkanten suche ich bis Brusttiefe, mit Tauchgang auch tiefer.

Für trübes Wasser, große Tiefen und Stellen, die ich nicht abtauchen kann. Den Roboter steuere ich vom Ufer aus und sehe den Grund über die Kamera live mit.
Bremen & Niedersachsen · Bodenkunde
Zwischen Werdersee, Achimer Marsch und dem Watt vor Cuxhaven liegen Welten. Der Detektor muss zum Untergrund passen, sonst geht der Ring im Störsignal unter. Das sind die Bedingungen, mit denen ich in der Region arbeite.
Rund um Bremen und in Achim wechselt der Boden auf wenigen hundert Metern von sandiger Geest zu schwerem Marsch-Klei. Vor jedem Standort gleiche ich den Detektor neu auf den Untergrund ab, sonst dämpft der mineralreiche Klei das Signal.
An der Tide-Weser in Bremerhaven liegt der Tidenhub bei rund 3,7 Metern, an der Nordsee vor Cuxhaven bei etwa drei Metern. Ich suche im Niedrigwasserfenster von etwa 2,5 Stunden um den niedrigsten Stand – mit Tidenkalender vom BSH und wasserdichtem Gerät.
In nassem Sand und Schlick des Watts arbeitet sich ein Ring mit der Zeit tiefer ein. Eine Schlickschicht unter dem Sand dämpft zusätzlich das Signal. Deshalb zählt bei Watt-Verlusten jede Stunde – je früher der Detektor kommt, desto höher die Trefferquote.
Der Reitsand in der Pferdestadt Verden ist arm an Störmetall – darin arbeitet der Detektor sauber, und ein Ring liegt oft jahrelang dicht unter der Oberfläche. Auch trockene Gartenböden in Bremen und im Umland sind dankbar zu durchsuchen.
Der Torfboden im Teufelsmoor bei Worpswede ist mineralarm, der Detektor läuft also störungsfrei. Das Problem ist die Tiefe: Im weichen Moor versinkt ein Ring schnell metertief. Hier hilft nur schnelles Handeln, bevor er außer Reichweite gerät.
In tiefen, trüben Gewässern, in denen ich nicht abtauchen kann, übernimmt der 200-Meter-Tauchroboter. Ich steuere ihn vom Ufer aus und sehe den Grund über die Kamera live mit – unabhängig von Sicht und Wassertiefe.
Recht & Genehmigung
Beim Stichwort Metalldetektor denken viele zuerst an Schatzsuche – und die ist im Land Bremen tatsächlich streng geregelt. Wer ohne Erlaubnis des Bremer Landesarchäologen Flächen nach historischen Funden absucht, begeht eine Ordnungswidrigkeit bis hin zur Straftat. Solche Genehmigungen werden an Privatpersonen so gut wie nie erteilt.
Die Bergung deines eigenen, gerade verlorenen Rings ist rechtlich etwas ganz anderes. Auf deinem privaten Grundstück gibst du mir als Eigentümer oder Mieter die Erlaubnis, und wir suchen sofort. Auf öffentlichen Flächen wie Bürgerpark, Stadtwald oder dem Werdersee-Bereich hole ich die kurze Rücksprache mit der zuständigen Stelle der Stadt. Ich grabe dabei nur an einer einzigen, bekannten Stelle ein kleines Loch und verschließe es wieder.
In Naturschutzgebieten ist der Einsatz grundsätzlich genehmigungspflichtig: Verdener Dünen, Allerwiesen, Wattenmeer-Nationalpark, Teufelsmoor und der Ellisee bei Achim gehören dazu. Zuständig ist die untere Naturschutzbehörde, an der Küste die Nationalparkverwaltung. Bei einem frischen Verlust lässt sich das meist zügig klären, weil der Eingriff minimal bleibt.
Für jede Stadt im Servicegebiet steht, welcher Boden dort wartet und wo die Ringe verloren gehen. Wähl deinen Ort:
Geht es dir weniger um die Technik als um den Ring selbst? Dann schau bei Ehering verloren in Bremen vorbei. Den Hotspot-Atlas der Stadt findest du unter Suchorte in Bremen, den genauen Ablauf einer Suche unter Ablauf der Metalldetektor-Suche.
Den passenden Detektor für deinen Boden bringe ich mit – von der Manticore bis zum Tauchroboter. Sag mir, wo der Ring weg ist, dann fahr ich los.